Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Abstracts Wintersemester 12/13

28.01.2013

Robust extraction of relevant information from multivariate time series in real-time (Matthias Borowski)
Abstract.pdf (136 KB)  vom 10.12.2012

19.12.2012

Automatic Reputation Assessment in Wikipedia (Thomas Wöhner)

Die Wikipedia wird im Rahmen ihres offenen Zugangs  von Autoren erstellt, die überwiegend anonym oder unter Pseudonym tätig und damit weitgehend unbekannt sind. Daraus resultiert eine Unsicherheit bezüglich der Güte der einzelnen Beiträge. Einen Lösungsansatz bieten automatische Reputationssysteme, die sich in den vergangenen Jahren als eigenständiges Forschungsgebiet etabliert haben. Durch diese Reputationssysteme wird die Reputation der Autoren anhand ihrer bisherigen Bearbeitungen automatisch berechnet. Der Vortrag stellt einen neuen Ansatz für die Reputationsmessung in der Wikipedia vor.

Journal Rankings (Christian Bierwirth)
Journal Rankings.ppt (483,5 KB)  vom 10.12.2012

28.11.2012

Compliance-Kontrollen in agilen Geschäftsprozessen

Die Ausgestaltung von Geschäftsprozessen und die Berücksichtigung entsprechender Kontrollmaßnahmen im Prozessablauf sind für die Erreichung von Compliance von besonderer Bedeutung. Aktuell werden zur Gewährleistung von Compliance überwiegend Kontrollen genutzt, die vor der Ausführung in die IT-unterstützten Geschäftsprozesse (Workflows) integriert
werden. Eine Unterstützung der Agilität von Geschäftsprozessen, um bspw. auf veränderte Marktsituationen schnell reagieren zu können, ist mit den aktuellen Verfahren jedoch nicht gewährleistet, soll die Kontrollierbarkeit erhalten bleiben.

Der Vortrag adressiert deshalb eine dynamische Einbettung von Kontrollen in Workflows während deren Ausführung. Dies bietet das
Potential, die Kontrollen flexibel an die Instanz-spezifischen Eigenschaften eines Workflows anzupassen. Hierfür wird eine neue, modell-basierte Methode zur bedarfsabhängigen Integration von Kontrollen in Workflows vorgestellt. Diese bietet die Möglichkeit, auf Änderungen während der Ausführung eines workflows zu reagieren und trotzdem die notwendigen Kontrollen durchzuführen. Hierdurch wird der scheinbare Trade-off zwischen Agilität und Compliance der Geschäftsprozesse adressiert und beide Ziele zugleich unterstützbar.

24.10.2012

Die algebraische Produktdefinition und PPS

Vor allem bei technischen Güter wächst die Anzahl der Varianten immer mehr. Zudem können heute die Kunden oftmals ihr Produkt selber konfigurieren und müssen kein bereist gefertigtes Produkt - quasi von der Stange - kaufen.

Die explodierende Anzahl der Varianten und die zunehmende Produktkomplexität hat gravierende Auswirkungen auf  PPS. Mit
welchen Methoden und Verfahren schaffen es die Unternehmen die Variantevielfalt zu beherrschen, ihre Produktion, Logistik und Beschaffung dennoch effizient und effektiv zu planen und zu steuern?

Überraschenderweise liegt ein Lösungsansatz in einer veränderten Verschlüsselung der Produkte, genauer gesagt in der algebraischen Produktdefinition. Diese und einige daraus resultierende Konsequenzen für PPS sollen in dem Vortrag vorgestellt werden.


Die algebraische Produktdefinition und PPS.pdf (804,6 KB)  vom 25.10.2012

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